Wissenswertes über den Labrador

 

Labrador, eine Halbinsel vor der kanadischen Küste, von hier entstammt die Namensgebung.

Der Labrador wurde erstmals im Jahre 1494 von englischen Fischern entdeckt .

Erst im 17. Jahrhundert interessierte man sich für die Wasserhunde, die auf der Insel St. Johns

lebten und bevor sie die offizielle Bezeichnung erhielten nannte man sie "St. Johns Waterdog".

Eingesetzt wurden Labradore zur Jagd und auch zum Einholen von Fischernetzen.

Mitte des 18. Jahrhunderts wurden die erste Exemplare nach England exportiert

                                                                und erhielten erst dort ihren heutigen Namen Labrador.

 

 

Der Labrador wird zwischen 54 - 58cm groß und verfügt über einen großen "will to please" (Wille zu gefallen).

Er ist ein ruhiger und ausgeglichener Hund , benötigt aber trotzdem viel körperliche und geistige Beschäftigung.

Seine große Liebe ist das Wasser, selbst bei kälteren Temperaturen. Es gibt den Labrador in drei verschiedenen

Farben: gelb (creme bis fuchsrot), schwarz, chocolate (hell -bis dunkelbraun). Alle anderen Farben entsprechen

nicht dem gültigen Standard.

 

 

Labradore sind familienfreundliche Hunde und werden auch in vielen veschiedenen Bereichen

eingesetzt, wie z.Bsp. als Blinden-, Therapie, oder Drogenspür- und Rettungshund.